Klima- und Naturschutz sind zentrale Bestandteile der SÜDPACK Nachhaltigkeitsstrategie 2030. Mit unserer Emission Reduction-Ambition reduzieren wir Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und verringern unseren ökologischen Fußabdruck. Grundlage unseres Handelns sind wissenschaftsbasierte Klimaziele, die im Einklang mit den Near-Term Targets der Science Based Targets Initiative (SBTi) stehen.
Dafür setzen wir auf energieeffiziente Prozesse, den Ausbau erneuerbarer Energien und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Gleichzeitig gewinnen Biodiversität und Wassermanagement zunehmend an Bedeutung. Durch konkrete Maßnahmen und Projekte arbeiten wir daran, Umweltwirkungen zu reduzieren und unsere Dekarbonisierung voranzutreiben.
Die Reduzierung von CO₂e-Emissionen ist der Kern unserer Emission Reduction-Ambition. Um dieses Ziel zu erreichen, treiben wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette die Energieeffizienz sowie die kontinuierliche Optimierung von Produktionsprozessen und Lieferketten voran. Mit unseren Klimazielen schaffen wir einen verbindlichen Rahmen für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen innerhalb der SÜDPACK Gruppe. Messbare Kennzahlen und ein kontinuierliches Monitoring helfen uns dabei, Fortschritte transparent zu verfolgen und unsere Nachhaltigkeitsstrategie 2030 erfolgreich umzusetzen.
Unsere Near-Term Klimaziele basieren auf den Vorgaben der Science Based Targets Initiative (SBTi) und bilden die Grundlage für die Umsetzung unserer Emission Reduction-Ambition. Bis 2030 wollen wir die Treibhausgasemissionen in Scope 1 und Scope 2 um 76,3 % sowie die Emissionen in Scope 3.1 um 25 % gegenüber dem Basisjahr 2021 reduzieren.
Seit 2021 konnten wir wichtige Fortschritte bei der Umsetzung unserer Klimaziele erzielen. Im Jahr 2025 haben wir bereits 96 % unseres Scope 1 und Scope 2 Reduktionsziels sowie 64 % unseres Scope 3.1 Ziels für 2030 erreicht.
Ökologische Verantwortung wahrzunehmen, bedeutet für uns auch durch ein intelligentes, zukunftsorientiertes Energiemanagement einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Versorgungssicherheit zu leisten. Die Herstellung von Kunststofffolien ist energieintensiv. Um die Energieeffizienz zu steigern, investieren wir stetig in moderne, energiesparende Anlagen und Produktionsprozesse. Mit unserem nach ISO 50001 zertifizierten Energiemanagementsystem erfassen wir Energieverbräuche systematisch, identifizieren Einsparpotenziale und setzen gezielte Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs um.
Ein erheblicher Teil unserer CO₂e-Emissionen entsteht entlang der Lieferkette und ist auf eingekaufte Rohstoffe, Materialien und Dienstleistungen zurückzuführen. Deshalb arbeiten wir daran, diese Emissionen zu reduzieren und den Einsatz von Materialien mit geringerem CO₂e-Fußabdruck voranzutreiben.
Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein zentraler Bestandteil unserer Klimaschutzstrategie. Deshalb erhöhen wir den Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich durch den Bezug von Strom aus regenerativen Quellen und den Ausbau eigener Energieerzeugungskapazitäten, beispielsweise durch Photovoltaikanlagen. Damit reduzieren wir die Emissionen unserer Standorte und unterstützen die Erreichung unserer Klimaziele. Seit 2022 betreiben wir unsere deutschen Standorte und seit 2025 auch alle EU-Produktionsstandorte mit 100 %<s> </s>Strom aus Erneuerbaren Quellen. Unser Ziel ist es, bis 2030 an sämtlichen Standorten mit 65 % erneuerbaren Energien arbeiten zu können.
Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist ein wesentlicher Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Durch den effizienten Einsatz von Wasser und die Reduktion von Emissionen wie unter anderem Mikroplastik, Lärm und Geruch arbeiten wir daran, unsere Umweltwirkungen zu reduzieren.
Auch wenn der Wasserverbrauch bei SÜDPACK vergleichsweise gering ist, kommt dem Thema Wasser eine wichtige Bedeutung zu. Im Rahmen unseres Umweltmanagements setzen wir auf die Aufbereitung genutzten Wassers, geschlossene Wasserkreisläufe sowie Maßnahmen zum Schutz von Gewässern. Dazu zählen unter anderem die Einrichtung von Barrieren und eine Löschwasserrückhaltung, damit an hochwassergefährdeten Standorten kein kontaminiertes Wasser in Flüsse und Grundwasser gelangt.
Wir arbeiten ständig daran, unsere Emissionen zu reduzieren. So wurden durch technische und organisatorische Maßnahmen die Voraussetzungen geschaffen, dass verschüttetes Granulat anhand von installierten Sieben aufgefangen wird und nicht in der Umwelt landet. Die Geruchs-, Lärm- und Schadstoffemissionen werden regelmäßig gemessen und überprüft.
Mit unserer Emission Reduction Ambition reduzieren wir Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Grundlage dafür sind unsere von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validierten Near-Term Klimaziele. Zur Erreichung dieser Ziele steigern wir die Energieeffizienz, bauen erneuerbare Energien aus und arbeiten daran, Emissionen in Produktion und Lieferkette zu reduzieren.
Wir reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck durch Maßnahmen in den Bereichen Klima- und Naturschutz. Dazu gehören die Senkung von CO₂e-Emissionen, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie der effiziente Einsatz von Wasser und Energie. Zudem werden die Geruchs-, Lärm- und Schadstoffemissionen regelmäßig gemessen und überprüft. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Begrenzung der Freisetzung von Granulat in der Umwelt umgesetzt. So reduzieren wir Umweltwirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.