
Es sind nur wenige Unternehmen, die es an die Spitze schaffen. Und noch weniger, die es schaffen, sich dort zu halten – und kontinuierlich besser zu werden.
SÜDPACK gehört auch 2026 wieder dazu: Im aktuellen EcoVadis-Rating hat die Unternehmensgruppe erneut die Platin-Medaille erhalten und zählt damit zu den besten 1 % aller bewerteten Unternehmen weltweit.
Es ist ein Ergebnis, das für sich spricht. Und eines, das zeigt, wie konsequent SÜDPACK seinen Weg verfolgt: nachhaltige Wertschöpfung, transparente Prozesse und gelebte Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette.
Mit 86 von 100 Punkten steigert sich SÜDPACK im Vergleich zum Vorjahr erneut – und setzt seine eindrucksvolle Entwicklung der vergangenen Jahre fort:
2022: 59 Punkte und Silber
2023: 63 Punkte und Silber
2025: 84 Punkte und Platin
2026: 86 Punkte und Platin

Die Platin-Medaille ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer langfristigen Strategie.
Mit der Ausrichtung „Sustainability Leadership“ verfolgt SÜDPACK ambitionierte Ziele in allen Bereichen: Umwelt, Soziales, Ethik und verantwortungsvolle Beschaffung.
Das Rating zeigt, dass diese Ziele nicht nur definiert, sondern im gesamten Unternehmen verankert und messbar umgesetzt werden. Es zeigt auch, wie stark das Engagement des gesamten Teams ist – von der Produktion über den Einkauf bis hin zur Entwicklung und Administration.
EcoVadis ist heute eines der weltweit führenden Nachhaltigkeitsratings. Über 150.000 Unternehmen lassen sich jährlich nach einheitlichen Standards bewerten – ein wesentlicher Baustein moderner Lieferketten.
Für SÜDPACK ergeben sich daraus drei wesentliche Nutzenaspekte:
1. Transparenz: Die eigenen Leistungen werden jährlich objektiv bewertet.
2. Benchmarking: Der Vergleich mit internationalen Best Practices zeigt, wo Potenziale liegen.
3. Motivation: Das Rating ist Ansporn, die eigenen Prozesse weiter zu optimieren – und neue Standards zu setzen.

Mit Platin gehört SÜDPACK zu den Nachhaltigkeitsführern seiner Branche. Doch für das Unternehmen ist die Auszeichnung vor allem eines: Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg entschlossen weiterzugehen.
Denn nachhaltige Entwicklung endet nie – sie lebt von kontinuierlicher Verbesserung, kritischem Blick, mutigen Entscheidungen und echter Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.