
Nachhaltigkeit klingt oft nach großer Vision – bei SÜDPACK ist sie tägliche Praxis.
Von „ZERO Waste“ in der Produktion bis zum Klimaziel „NET ZERO“: Das Unternehmen macht Fortschritte messbar, setzt auf erneuerbare Energien und orientiert sich am 1,5‑Grad‑Pfad der SBTi. Dazu kommen klare Standards für Arbeitsschutz und Lieferkette – und Auszeichnungen wie EcoVadis Platin. Ein Blick hinter die Kulissen.
Bei SÜDPACK soll es vor allem eines sein: messbar und alltagstauglich. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ochsenhausen gehört zu den führenden Herstellern von Hochleistungsfolien und Verpackungslösungen in Europa. Die Folien begegnen vielen von uns täglich – zum Beispiel bei Käse, Wurst, Snacks oder Convenience-Produkten. Und gerade hier zeigt sich, warum Verpackungen mehr sind als „nur Plastik“: Sie schützen Lebensmittel, verlängern die Haltbarkeit und helfen so, Food Waste zu vermeiden. Weniger weggeworfene Lebensmittel bedeutet am Ende auch weniger unnötige CO2-Emissionen.
Ebenso wichtig sind faire Regeln und ein verlässliches Miteinander. Bei SÜDPACK stehen Gesundheitsschutz, sichere Arbeitsbedingungen und Chancengleichheit im Fokus. Dazu gehört auch der Blick in die Lieferkette: Ein Lieferanten‑Kodex auf Basis des UN Global Compact soll helfen, Mindeststandards – etwa zu Menschenrechten und Arbeitsbedingungen – verbindlich zu machen.
… zeigen externe Bewertungen. Im EcoVadis‑Ranking ist SÜDPACK seit 2025 mit Platin-Status gelistet und zählt damit zu den besten 1 % der bewerteten Unternehmen. Zudem wurde der Folienhersteller in Innovations- und Nachhaltigkeitsrankings mehrfach unter die Top‑Mittelständler gewählt.
