Auswahl löschen

Aus Überzeugung: Nachhaltigkeit bei SÜDPACK

Bild zeigt Produktionhalle für High-Performance-Folien in Ochsenhausen bei SÜDPACK

Aus Überzeugung: Nachhaltigkeit bei SÜDPACK

datetime 05/05/2026 readtime 3 min.

Nachhaltigkeit klingt oft nach großer Vision – bei SÜDPACK ist sie tägliche Praxis. 

Von „ZERO Waste“ in der Produktion bis zum Klimaziel „NET ZERO“: Das Unternehmen macht Fortschritte messbar, setzt auf erneuerbare Energien und orientiert sich am 1,5‑Grad‑Pfad der SBTi. Dazu kommen klare Standards für Arbeitsschutz und Lieferkette – und Auszeichnungen wie EcoVadis Platin. Ein Blick hinter die Kulissen.

Nachhaltigkeit ist ein großes Wort

Bei SÜDPACK soll es vor allem eines sein: messbar und alltagstauglich. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ochsenhausen gehört zu den führenden Herstellern von Hochleistungsfolien und Verpackungslösungen in Europa. Die Folien begegnen vielen von uns täglich – zum Beispiel bei Käse, Wurst, Snacks oder Convenience-Produkten. Und gerade hier zeigt sich, warum Verpackungen mehr sind als „nur Plastik“: Sie schützen Lebensmittel, verlängern die Haltbarkeit und helfen so, Food Waste zu vermeiden. Weniger weggeworfene Lebensmittel bedeutet am Ende auch weniger unnötige CO2-Emissionen.

Gleichzeitig ist klar: Auch Verpackungen müssen besser werden – für Klima, Umwelt und Gesellschaft.


Deshalb geht der Blick bei SÜDPACK über die reine Produktentwicklung hinaus. Das Unternehmen verfolgt dafür konkrete Ziele, die sich im Alltag an Prozessen und Entscheidungen messen lassen. Dazu gehört die Strategie „ZERO Waste“: Wo immer möglich, soll Abfall vermieden werden – etwa durch effizientere Produktion, bessere Planung und das konsequente Wiederverwenden von Wertstoffen. Parallel arbeitet SÜDPACK am langfristigen Klimaziel „NET ZERO“: Treibhausgase sollen so weit wie möglich reduziert werden. 

Ein wichtiger Hebel dafür ist Energie. SÜDPACK setzt auf mehr Energieeffizienz, den Ausbau erneuerbarer Energien und den Bezug von klimafreundlichem Strom. Außerdem legt sich das Unternehmen die Messlatte bewusst hoch: Es hat sich der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen. Dahinter steckt der Anspruch, Klimaziele so zu definieren, dass sie wissenschaftlich begründet sind und zum 1,5‑Grad‑Pfad passen. Konkret bedeutet das: SÜDPACK will seine Treibhausgasemissionen bis 2030 deutlich senken – im Vergleich zum Basisjahr 2021. 

Auch regional übernimmt die Unternehmensgruppe Verantwortung: Mit dem Beitritt zum Klimabündnis Baden-Württemberg hat SÜDPACK eine freiwillige Klimaschutzvereinbarung unterzeichnet. Die Partner verpflichten sich, ihre Emissionen regelmäßig zu erfassen und über Fortschritte zu berichten. Das ist kein PR‑Programm, sondern ein Dauerauftrag: Nur wer Zahlen kennt, kann gezielt verbessern. 
 

Konkrete Ziele

  • Strategie „ZERO Waste“: Wo immer möglich, soll Abfall vermieden werden
  • Langfristiges Klimaziel: „NET ZERO“
  • Science Based Targets Initiative (SBTi): Treibhausgasemissionen bis 2030 deutlich senken
  • Regionale Verantwortung: Beitritt zum Klimabündnis Baden-Württemberg

Nachhaltigkeit heißt aber nicht nur Klima- und Umweltschutz.

Ebenso wichtig sind faire Regeln und ein verlässliches Miteinander. Bei SÜDPACK stehen Gesundheitsschutz, sichere Arbeitsbedingungen und Chancengleichheit im Fokus. Dazu gehört auch der Blick in die Lieferkette: Ein Lieferanten‑Kodex auf Basis des UN Global Compact soll helfen, Mindeststandards – etwa zu Menschenrechten und Arbeitsbedingungen – verbindlich zu machen. 

Dass diese Anstrengungen wahrgenommen werden ...


… zeigen externe Bewertungen. Im EcoVadis‑Ranking ist SÜDPACK seit 2025 mit Platin-Status gelistet und zählt damit zu den besten 1 % der bewerteten Unternehmen. Zudem wurde der Folienhersteller in Innovations- und Nachhaltigkeitsrankings mehrfach unter die Top‑Mittelständler gewählt.

Am Ende geht es um eine Haltung, die sich im Handeln zeigt: Nachhaltigkeit wird bei SÜDPACK als Chance verstanden – um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen, neue Lösungen zu entwickeln und gemeinsam mit Kunden und Partnern die Verpackungswelt Schritt für Schritt besser zu machen.